Beiträge

Wir äußern uns - in der Presse, in den sozialen Medien und in Fachpublikationen

Interview mit Thomas Seibert und Kerem Schamberger

Gemeinsam ein alternatives Projekt erarbeiten

05.06.2018

Am 21. April fand die Mitgliederversammlung des Instituts Solidarische Moderne statt. Dabei ging es um die Fragen, wie langfristig politische Bündnisse gebildet und neue politische Konzepte und Strategien entwickelt werden können, die dem aktuellen Rechtsruck etwas entgegensetzen, und welche Rolle dabei das ISM spielen kann und soll. Im Interview mit kommunisten.de sprechen unser langjähriges Vorstandsmitglied Thomas Seibert und der neu in den ISM-Vorstand gewählte Kerem Schamberger über diese Herausforderungen. Mehr

Vai!

Ein politisches Protokoll der ISM-Vorstandssitzung

19.11.2017

Am Wochenende vom 28. bis 29. Oktober 2017 trafen sich Mitglieder von Vorstand und Kuratorium, der Geschäftsstelle und des engeren Umfelds in Berlin zu mehreren intensiven Gesprächsrunden, um das weitere Vorgehen nach der Bundestagswahl im September 2017 zu debattieren. Mehr

Fünf Thesen und ein Vorschlag zur Diskussion von Stephan Lessenich

Solidarische Einwanderungsgesellschaft | 4. Sept. | 18 Uhr | Berlin

01.09.2017

Am Montag geht unsere Veranstaltungsreihe "Mehrheit sucht Regierung" in die letzte Runde. Stefan Lessenich lädt mit aufrüttelnden Thesen zur Diskussion mit Katja Kipping, Simone Peter, Gesine Schwan und Newroz Duman. Oberstes politisches Gebot, ab sofort: Klartext reden und den Leuten reinen Wein einschenken. Mehr

Make Social Democracy Great Again

10 Thesen zum transformatorischen Aufbruch der Sozialdemokratie von Cédric Wermut und Pascal Zwicky

23.08.2017

Cédric Wermuth und Pascal Zwicky von der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz legen 10 Thesen zum transformatorischen Aufbruch der Sozialdemokratie vor. Die Autoren des wirtschaftsdemokratischen Programms der schweizer Partei geben international anregende Impulse für einen Kurswechsel der Sozialdemokratie, hin zu einem Teil einer transformatorischen Linken. Sie schlagen ein Verständnis sozialdemokratischer Parteien vor, die parlamentarische Spielräume nutzt, aber gleichzeitig öffentliche Debatten prägt und eine Plattform für außerparlamentarische Initiativen bietet. Ein "Schuss Linkspopulismus", emanzipatorisch und transnational, wäre ein Ansatz in der aktuellen multiplen Krise. Wir befürworten die Debatte um veränderte Politik- und Organisationsformen. Deshalb veröffentlichen wir den zuerst in "Widerspruch" erschienenen Beitrag. Nicht nur für Sozialdemokrat*innen: Leseempfehlung! Mehr

Das war der Gipfel!

Für globale Solidarität statt G20!

18.07.2017

Die Bilder der Gewalt dominieren den Blick auf die Proteste gegen die G20 in Hamburg. An anderer Stelle wird über diese mediale Darstellung, die Polizeigewalt und die Aussetzung rechtsstaatlicher Verhältnisse zu reden sein. An dieser Stelle soll der Blick jedoch auf einen Teil der Protestwoche gelenkt werden: den Alternativ-Gipfel. Mehr

Linkswende Notwendig!

Thomas Seibert bei 3Sat Kulturzeit

20.03.2017

Vorstandssprecher Thomas Seibert sprach in der Kulturzeit über den Schulz-Effekt, die notwendige Linkswende in der BRD und die europäische Dimension darin. Außerdem will er den Kapitalismus abschaffen und schlägt anstatt Hartz IV ein sicheres Einkommen für alle, die hier Leben vor. Mehr

Politische Strategie: Die Linke ist da!

Interview mit Vorstandssprecher Thomas Seibert in der FAZ vom 12.3.2017

13.03.2017

Die Menschen können sich oft nicht einer der drei Parteien zuordnen, aber die rot-rot-grüne Idee findet allenthalben Widerhall. Dort etwa, wo die soziale Frage anders gestellt wird, wo es um öffentliche Güter und sanktionsfreie Grundsicherung für alle geht, wo sie mit der Demokratie- und der ökologischen Frage verbunden und auf eine Bejahung Europas beziehungsweise der Einwanderung, aber auch des Feminismus zugespitzt wird. Ein Politikwechsel ist möglich. Mehr

Erste Notizen zum Plan A einer neuen Linken

Nach Athen, im Kampf um die Grenzen, nach Paris, von unterwegs

15.12.2015
| Thomas Seibert

Der Text von ISM-Vorstandssprecher Thomas Seibert ist ein Aufruf zur Diskussion und zu einer politischen Initiative - ein Plan A. "Er wird der Plan sein, auf den sich zunächst einmal die Minderheiten einigen, die sich dem neoliberalen Konsens verweigern. Das ist nicht viel, aber auch nicht nichts." Seibert sieht hier 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung. "Findet die dissidente Minderheit dieser Gesellschaft eine gemeinsame Stimme, dann wird das zwar eine linke Artikulation, aber keine Artikulation (nur) von Linken sein." Der Vorschlag zu einer politischen Initiative... Mehr