News

Ein neues Logo für das Institut

28.06.2010

Das Institut Solidarische Moderne hat sich ein Logo und damit zum Ende der Gründungsphase auch ein visuelles Aushängeschild gegeben. Grundidee des Logos ist die Ausstrahlung von Dynamik, Energie und Kreativität, es soll den Impuls darstellen, der von einer neuen Idee ausgeht. Das Bild weckt Assoziationen an einen pochenden Herzschlag, an eine kraftvolle Welle oder eine verbindende Brücke. Mehr

Lieber Red als New

Statt grüner Kapitalismus: Plädoyer für einen Red-Green-Deal als Crossover-Projekt der postneoliberalen Linken

10.05.2010
| Katja Kipping & Thomas Lohmeier

Eine zeitgemäße Aufnahme der Crossover-Idee muss die alten Zöpfe der Mitte-Links-Regierungen der neunziger Jahre abschneiden. Die neue Mitte, ordoliberale „Balance" zwischen Markt und Staat, Drangsalierung der Erwerbslosen, aktivierende Sozialpolitik – all das ist zu Recht diskreditiert und gescheitert. Im Mittelpunkt der aktuellen Crossover-Diskussion muss die Frage stehen, wie das linke Lager eine wirkliche Reformperspektive (Energiewende, demokratischer Sozialstaat, friedliche Außenpolitik) entwickeln kann, die Grundlage für die Konstitution eines gesellschaftlichen Lagers ist, das einem Postneoliberalismus den Weg bereitet. Mehr

Andrea Ypsilanti auf Phoenix zur Gründung des Institut Solidarische Moderne

22.02.2010
| Andrea Ypsilanti

"Es gibt kein wirklich geschlossenes Politikkonzept, das eine Alternative darstellen würde zu dem, was wir heute in der Politik erleben. Und deshalb ist es wichtig, dass wir Wert darauf gelegt haben, dass wir nicht Antworten auf tagespolitische Ereignisse suchen, sondern dass wir uns Zeit nehmen sehr ausführlich über geschlossene Politikkonzepte zu diskutieren. [...] Das ist bestimmt keine Arbeit, die morgen ein Ergbnis zeigt und wir nehmen und jetzt die Zeit, fern von Tagespolitik über eine Vision für Gesellschaft zu diskutieren." Mehr

Widersprüche bearbeiten lernen

Interview zum linken Think Tank Institut Solidarische Moderne mit Thomas Seibert

17.02.2010

Ohne große Vorwarnung gründete sich Ende Januar das Institut Solidarische Moderne (ISM). Der linke Think Tank sorgte medial für einigen Wirbel. Nicht zuletzt deshalb, weil das Institut mit Andrea Ypsilanti (SPD), Katja Kipping (Die LINKE) und dem ehemaligen attac-Aktivisten Sven Giegold (Die Grünen) auch ein rot-rot-grünes Projekt vorwegnimmt. Bei Thomas Seibert, einem Sprecher des ISM, Aktivist bei IL (Interventionistische Linke) und attac sowie Autor von Krise und Ereignis (ak 546) hakte Ingo Stützle kritisch nach. Aus: ak Analyse & Kritik - Zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 547 / 19.2.2010 Mehr

"Die linke Mehrheit gibt es ja"

Sebastian Krumbiegel, Sänger der Band "Die Prinzen", hat einen rot-rot-grünen Thinktank mitgegründet. Im taz-Interview erklärt er warum.

05.02.2010

taz: Herr Krumbiegel, Sie haben am Sonntag den ersten rot-rot-grünen Thinktank, das Institut Solidarische Moderne mitgegründet. Warum? Mehr

Gründung des Instituts Solidarische Moderne ist ein voller Erfolg!

03.02.2010

Der Zustrom an neuen Mitgliedern ist ungebrochen und beweist, wie groß das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Diskussion über Alternativen zum Neoliberalismus ist. Wir freuen uns weiter über Unterstützung - aus der Gesellschaft, aus der Wissenschaft, aus Kunst und Kultur, von GewerkschaftlerInnen und (NGO-)AktivistInnen, von solidarischen UnternehmerInnen und StudentInnen, von Parteimitgliedern, von allen, von Ihnen und von Euch! Mehr

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