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Barbara Unmüßig

ist Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie verantwortet die Strategie und Programmentwicklung für die internationale Arbeit der Stiftung in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen und Mittleren Osten sowie für das Gunda-Werner-Institut für
Feminismus und Geschlechterdemokratie. Leitmaxime ihrer politischen Arbeit ist globale soziale und ökologische Gerechtigkeit. Klima- und Energiepolitik, Menschenrechts- und Geschlechterpolitik sowie Demokratiepolitik und Krisenprävention bilden seit vielen Jahren die Schwerpunkte ihrer internationalen Arbeit.

"Der Kampf gegen globale Ungerechtigkeit und ökologische Zerstörung braucht widerständige Menschen, politische Analysen und Einmischung. Und er bedarf auch alternativer Politikansätze und Lösungen, neuer Allianzen und Netzwerke. Genau hier setzt die Arbeit des Instituts für Solidarische Moderne an, hier liegen seine Potenziale. Sie zu schöpfen, dazu trage ich gerne mit meinen Netzwerken bei."