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Wer wir sind

Gründungsaufruf 'Institut Solidarische Moderne'
Verabschiedet am 31. Januar 2010 in Berlin
Die Zeit ist reif für neue Ideen. Das Institut Solidarische Moderne sucht nach ihnen: offen für Neues, vernetzt im Denken, kollektiv im Handeln. Fragend schreiten wir voran – und wir werden Antworten finden, die eine andere Republik, eine andere Gesellschaft, eine andere Welt möglich machen, hier und jetzt, vor unseren Augen, gemeinsam. Dabei wollen wir nicht unter uns bleiben. Wer die Solidarische Moderne mitgestalten will, ist herzlich willkommen! Mehr
Welche Ideen braucht die neue Zeit?
Zur Arbeit des Instituts Solidarische Moderne
Es geht darum, einen neuen Weg zu finden: den Weg in die Solidarische Moderne. Nach dem grundlegenden Scheitern des real existierenden Neoliberalismus ist die Zeit reif für Alternativen. Eine von ungezügeltem Kapitalismus, grassierender Armut, massiver Umweltzerstörung und kriegerischer Gewalt geprägte Welt, eine auseinanderdriftende Gesellschaft und eine verkümmernde Demokratie verlangen nach Alternativen. Es geht darum, an die industrielle Moderne und die Postmoderne anzuknüpfen und beide zu einer neuen, Solidarischen Moderne weiterzuentwickeln: die programmatische politische Alternative zum Neoliberalismus. Die Idee einer Solidarischen Moderne ist unser Beitrag dazu, dass aus der danach fragenden gesellschaftlichen Mehrheit wieder eine politische Mehrheit in demokratischen Wahlen wird. Dafür haben wir den Verein „Institut Solidarische Moderne" gegründet. Mehr
Grundsatzpapier zu Zielen, Aufgaben und Projekten
Beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 26. Juni 2010 in Berlin
In einem Grundsatzbeschluss verständigte sich die Mitgliederversammlung am 26. Juni 2010 über Selbstverständnis und Ziele des Instituts: Anstöße geben für ein gesellschaftliches Reformprojekt, Vertrauensbildung zwischen den Akteuren der Linken und die Etablierung eines neuen Politikstils definiert das Institut als seine drei Kernaufgaben. Mehr
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