Aktuelles

Solidarität mit dem Arbeitskampf der GdL

Tarifeinheit können nur die Gewerkschaften selbst beschließen

12.11.2014

Tarifeinheit können nur die Gewerkschaften, das heißt, ihre Mitglieder, selbst beschließen. Ganz unabhängig, ob jemand selbst als Bahnkund*in betroffen ist und vielleicht auch eine spezielle Taktik nicht gut finden mag: Es muss Sache der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften sein, zu entscheiden, wie sie vorgehen. Wir wünschen den Beschäftigten bei der Bahn faire Arbeitsbedingungen und faire Löhne wie auch Gehälter. Unabhängig davon, bei welcher Gewerkschaft, oder ob sie überhaupt organisiert sind. Mehr

„Wir sind alle Attac!"

Erklärung des Instituts Solidarische Moderne e.V. (ISM)

22.10.2014 | Der Vorstand

Die Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Netzwerks Attac durch das Finanzamt Frankfurt ist eine schallende Ohrfeige für demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement in der BRD. Dem Netzwerk, seinen 30.000 Mitgliedern und ungezählten Mitstreiter_innen im Handstreich den finanziellen Boden zu entziehen, erweist dem vom Finanzamt in Anspruch genommenen „Gemeinwohl" einen Bärendienst. Mehr

Lesenswert

Anders regieren in Thüringen?

Andrea Ypsilanti und Astrid Rothe-Beinlich über Bedingungen und Hindernisse einer Linksregierung

05.12.2014

Die Rot-Rot-Grüne Koalition wählt Bodo Ramelow im Thüringer Landtag zum Ministerpräsidenten. Das Verhältnis unter den Akteurinnen und Akteuren ist besser als bei vergangenen Versuchen. Trotz zu erwartender Schwierigkeiten, hoffen wir auf gute Resultate des Projekts. Wir veröffentlichen hier das Gespräch über Rot-Rot-Grün auf Landesebene mit Andrea Ypsilanti und Astrid Rothe-Beinlich aus dem aktuellen Sammelband des ISM. Die Politikerinnen geben eine parteipolitische Perspektive auf die Bedingungen und Hindernisse einer Linksregierung. Die Erfahrung, dass ein solches Projekt nicht einfach ist, mussten sie bereits machen. Einen inhaltlichen und persönlichen crossover Verständigungsprozess leistet das ISM seit bald fünf Jahren. Aber lesen Sie selbst ... Mehr

Wer wir sind und was wir wollen

Institut Solidarische Moderne wählt neuen Vorstand

Sprecherin Ypsilanti: Sozial-Ökologischer Politikwechsel ist notwendig.

30.06.2014

Das Institut Solidarische Moderne (ISM) wählte auf seiner Mitgliederversammlung am Sonntag in Frankfurt am Main einen neuen Vorstand. Als Sprecher_innen des Instituts wurden die hessische Landtagsabgeordnete Andrea Ypsilanti (SPD), das Vorstandsmitglied von Transparency International, Dr. Anke Martiny (SPD), die Landtagsabgeordnete und Vize-Präsidentin des Thüringer Landtages, Astrid Rothe-Beinlich (Bündnis 90/Die Grünen), der Philosoph Dr. Thomas Seibert und der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Dr. Axel Troost, gewählt. Mehr

Neu: Kultur im ISM

Was zeichnet spezifische Crossover-Perspektiven auf Kunst und Kultur aus?

14.10.2013

Muss das ISM sich mit „Kultur" beschäftigen? Aber ja! Im März 2012 begann eine Arbeitsgruppe im ISM, Kontakte in den Kunst- und Kulturbereich aufzubauen, Wissen zusammenzutragen und inhaltlich crossover an kulturpolitischen Thesen zu arbeiten. Im August 2013 wurde der ISM Kulturbeirat institutionalisiert. Auch du kannst dich jetzt an der kulturpolitischen Diskussion im ISM beteiligen. Mehr