Aktuelles

"Wer flüchtet schon freiwillig"

ISM-Vorstandssprecher Axel Troost über Katja Kippings neues Buch

02.02.2016

Da auch in der Linkspartei die Angriffe auf die Politik z.T. Unterstützung finden – man dürfe Frau Merkel ihre entsprechende Gutmenschen-Tour nicht durchgehen lassen – ist die ausführliche Positionsbestimmung von Katja Kipping zur Flüchtlingsproblematik in einem noch druckfrischen Buch wichtig. Mehr

Flüchtende aufnehmen und Fluchtursachen beseitigen

Gemeinsame Initiative von ISM, Attac, Medico International und Publik Forum gestartet

17.12.2015

"Flüchtende aufnehmen und Fluchtursachen beseitigen" – mit dieser zentralen Forderung wendet sich eine Initiative von Attac, Medico International, dem Institut Solidarische Moderne und Publik-Forum zum internationalen Tag der Migration (18.12.) an die Öffentlichkeit. Wir fordern eine Stärkung des Asylrechts und seine Ergänzung durch ein Migrationsrecht, das sich an den Menschenrechten und nicht am wirtschaftlichen Nutzen orientiert. Unser Anliegen ist es, dass alle zusammenkommen, die in diesem Feld engagiert sind. Aber gleichzeitig halten wir auch die Benennung klarer Positionen für unerlässlich. Wir sind viele. Mehr

Lesenswert

Menschenrechte kennen keine Obergrenzen

Positionspapier des ISM

23.09.2015

Debattenbeitrag zur aktuellen Diskussion angesichts steigender Flüchtlingszahlen, brennender Unterkünfte für Asylsuchende und rechter Reflexe, die nach Asylrechtsverschärfungen schreien. Mehr

Wer wir sind und was wir wollen

Nachruf

16.01.2016

Am 11.Januar ist unser Vorstandsmitglied Dr. Anke Martiny gestorben. Wir sind traurig. Wir werden sie vermissen. Sie hat in unserem Institut bleibende Werte hinterlassen mit denen wir weiter arbeiten werden. Ihrer Familie sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen ihr Kraft für die kommende Zeit. Mehr

Erste Notizen zum Plan A einer neuen Linken

Nach Athen, im Kampf um die Grenzen, nach Paris, von unterwegs

15.12.2015 | Thomas Seibert

Der Text von ISM-Vorstandssprecher Thomas Seibert ist ein Aufruf zur Diskussion und zu einer politischen Initiative - ein Plan A. "Er wird der Plan sein, auf den sich zunächst einmal die Minderheiten einigen, die sich dem neoliberalen Konsens verweigern. Das ist nicht viel, aber auch nicht nichts." Seibert sieht hier 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung. "Findet die dissidente Minderheit dieser Gesellschaft eine gemeinsame Stimme, dann wird das zwar eine linke Artikulation, aber keine Artikulation (nur) von Linken sein." Der Vorschlag zu einer politischen Initiative... Mehr