Workshops

Dokumentiert

Jeder Workshop wird von einer/einem Organisator_in geleitet, der/die den Workshop geplant und drei Expert_innen nach dem Cross-Over-Prinzip eingeladen hat (d.h., dass sie aus möglichst unterschiedlichen Bereichen kommen). Die Organisator_innen haben wir aus den von Euch zurückgesandten »Expertisebögen« ausgewählt. Dabei haben wir versucht, ein breites Spektrum von Themen und Personen zu berücksichtigen. Unter Expert_innen verstehen wir Wissensproduzent_innen in einem weiten Sinne: wissenschaftliche, künstlerische, politische und gesellschaftliche Aktivist_innen. Diese Expert_innen beantworten auf jeweils 5 Seiten Fragen oder nehmen Stellung zu Thesen, welche die Organisator_innen (auf)gestellt haben. So entsteht für jeden Workshop ein 15-seitiges Dokument, welches als Arbeitsgrundlage für jeden Workshop dient und von allen Teilnehmer_innen vorher zu lesen ist. Im Workshop selber wird dann der/die Organisator_in zunächst die Gemeinsamkeiten und Differenzen der drei Expert_innen herausarbeiten und so die Diskussion eröffnen, damit auf dieser Grundlage nach einer ausführlichen Diskussion die gemeinsame Position zum jeweiligen Thema erarbeitet werden kann. Die Workshops gehen über 3 Stunden (inkl. einer ausführlichen Pause), damit genügend Zeit zum Austausch, zur Diskussion und zur gemeinsamen Stellungnahme bleibt.